Vortrag: Haftbedingungen und Todestrafe in den USA am 20. November

Vom 12. bis 21. November 2021 kehrt das exground filmfest für seine 34. Ausgabe mit dem Länderschwerpunkt USA endlich wieder in die Kinos zurück. Wir freuen uns sehr wieder dabei sein zu dürfen:

Sumit Bhattacharyya, USA Experte der deutschen Sektion von amnesty international ©SarahEick

Vortrag und Publikumsgespräch: Haftbedingungen und Todesstrafe in den USA

In Bezugnahme auf den Film THE LETTER ROOM aus dem Programm SHORTS FROM THE STATES berichtet Sumit Bhattacharyya, USA Experte der deutschen Sektion von Amnesty International, von den Haftbedingungen in US-Gefängnissen, geht der Frage nach, ob die amerikanische Gesellschaft vom weltweit höchsten Bevölkerungsanteil in Haft profitiert und untersucht, ob die Todesstrafe in den USA in den letzten 45 Jahren gerecht und human war. Weiterlesen

Kino: Der Briefwechsel (The Letter Room) am 20. November

Vom 12. bis 21. November 2021 kehrt das exground filmfest für seine 34. Ausgabe mit dem Länderschwerpunkt USA endlich wieder in die Kinos zurück. Wir freuen uns sehr wieder dabei sein zu dürfen:

@Topic_Sam-Chase

Der Briefwechsel (The Letter Room)

Richard arbeitet als Aufseher in einem Gefängnis. Er wird in die Postabteilung versetzt, hier muss er alle eingehenden und ausgehenden Briefe lesen und einscannen. Der auf seine Hinrichtung wartende Chris bekommt regelmäßig Briefe von seiner Freundin Rosita, die in einem Brief ihren Selbstmord ankündigt, sollte Chris hingerichtet werden.

Weiterlesen

AM 15.10.2021 LIEST JUDITH GÖTZ AUS IHREM BUCH „FRAUEN*RECHTE UND FRAUEN*HASS“

Die Autorin Judit Götz Photo by Klaus Ranger Fotografie (www.klausranger.at)

FEMIZID – jeden dritten Tag

AM 15.10.2021 LIEST JUDITH GÖTZ AUS IHREM BUCH „FRAUEN*RECHTE UND FRAUEN*HASS“

Wiesbadener Burgfestspiele e.V., frauen museum wiesbaden, Die Kommunale Frauenbeauftragte und Amnesty International Wiesbaden laden Sie herzlich ein:

Wann:    Freitag, 15. Oktober 2021, 19.00 Uhr 

Wo:        Saal im Roncallihaus, Friedrichstraße 26-28, 65185 Wiesbaden

Livestream über die YouTube Channel vom frauenmuseum wiesbaden und von Amnesty International Wiesbaden
Bitte beachten Sie die aktuelle Entwicklung bezüglich der
Pandemiebestimmungen für Publikum vor Ort.

Wer:  Judith Götz ist Literatur- und Politikwissenschaftleriun und
Mitglied im Autor*innenkollektiv Fe.In.
Kim Engels, frauen museum wiesbade

Was: Judith Götz vom Autor*innenkollektiv Fe.In, liest aus
“Frauen*rechte und Frauen*hass, erschienen im August 2019
im Verbrecherverlag. Anschließend Publikumsgespräch.
Kim Engels moderiert die Veranstaltung.

Hintergrund:    Antifeminismus und die Ethnisierung von Gewalt

Antifeminismus will die Errungenschaften der (queer)feministischen Bewegungen zurückdrehen: durch Begriffsumdeutungen, Angriffe auf reproduktive Rechte, Ressourcen und Gleichstellungsmaßnahmen. Akteur*innen der extremen Rechten, Konservative und die “gesellschaftliche Mitte” treffen sich in einer Ideologie von Frauen*hass und LGBTIQ*feindlichkeit.
Weiterlesen

AM 26.09.2021 LIEST CHRISTINA CLEMM AUS IHREM BUCH „AKTENEINSICHT“

C.-Clemm-©-Sibylle-Baier

FEMIZID – jeden dritten Tag
Am 26.09.2021 liest Christina Clemm  aus Ihrem Buch „AKTENEINSICHT

Wiesbadener Burgfestspiele e.V., frauen museum wiesbaden, Kommunale Frauenbeauftragte und Amnesty International Wiesbaden laden Sie herzlich ein:

Wann:              Sonntag, 26. September 2021, 17.00 Uhr

 Wo:                  KUZ Schlachthof Wiesbaden, Kesselhaus,
                          Murnaustraße 1, 65189 Wiesbaden

Sie können die Aufzeichnung der Lesung auf dem Youtube Channel des frauen museum wiesbaden anschauen:

Die Lesung auf dem YouTube Channel des frauen museum wiesbaden

 

Wer:                 Christina Clemm, Rechtsanwältin und Fachanwältin für
                         Strafrecht und Familienrecht
                         Kim Engels, frauen museum wiesbaden

Was:                Christina Clemm liest aus Ihrem Buch „AktenEinsicht“,
                        erschienen im März 2020 im Verlag Antje Kunstmann.
                        Anschließend: Publikumsgespräch.
                        Kim Engels moderiert die Veranstaltung.

Hintergrund: Geschichten von Frauen und Gewalt

Gewalt gegen Frauen ist ein alltägliches Phänomen, auch wenn sie nur selten öffentlich wird. »AktenEinsicht« erzählt Geschichten von Frauen, die körperlicher und sexualisierter Gewalt ausgesetzt waren und vermittelt überraschende, teils erschreckende Einsichten in die Arbeit von Justiz und Polizei.

Weiterlesen

FREILUFTAUSSTELLUNG: VOM 07.09. – 01.10.2021 IN WIESBADEN

Freiluftausstellung_Lusisenplatz © Amnesty International Wiesbaden 2021

60 Jahre Amnesty International

Die Amnesty-Gruppen Wiesbaden zeigen die Open-Air-Jubiläumsausstellung „60 JAHRE AMNESTY INTERNATIONAL – MIT MENSCHLICHKEIT FÜR DIE MENSCHENRECHTE“ auf vier Plätzen in Wiesbaden.

Wann:            Dienstag, 07. September – Freitag, 01. Oktober 2021

Wo:                Luisenplatz,
                       Platz der Deutschen Einheit,
                       Campus der Hochschule RheinMain,
                       Rheinuferpromenade, Biebrich

Was:
In einer modularen, interaktiven Ausstellung für den öffentlichen Raum zeigen wir, in Pandemiekonformer Form, wofür Amnesty seit über 60 Jahren steht. Für den Einsatz für Menschen in Gefahr.
Wir zeigen auch, was wir dabei seit 1961 zusammen erreichen konnten.
Es wird an besondere Ereignisse für Amnesty und die Menschenrechte erinnert. Natürlich stehen auch hier die Menschen und ihre Geschichten im Vordergrund, für die  wir uns eingesetzt haben oder weiter aktiv sind. Sowie die Menschen, die mit Mut und Menschlichkeit für den Schutz der Menschenrechte eintreten.
Über QR-Codes können sich Besucher_innen der Ausstellung direkt an Aktionen beteiligen, Videos anschauen und zusätzliche Informationen finden.

Weiterlesen

Kino: “Doch das Böse gibt es nicht” am 10. und 11. September

60 Jahre Amnesty International: Filmreihe im Murnau Filmtheater:

Doch das Böse gibt es nicht © Grandfilm

Mit dem Murnau-Filmtheater als Kooperationspartner zeigen wir:

Doch das Böse gibt es nicht

Der Episodenfilm erzählt vier Geschichten über Menschen, die mit dem iranischen System der Todesstrafe zu tun haben:

Heshmat ist ein vorbildlicher Ehemann und Vater, jeden Morgen bricht er sehr früh zur Arbeit auf. Wohin fährt er? Pouya kann sich nicht vorstellen, einen anderen Menschen zu töten, trotzdem bekommt er den Befehl. Kann es einen Ausweg für ihn geben? Javad besucht seine Freundin Nana, um ihr einen Heiratsantrag zu machen. Doch dieser Tag hält für beide noch eine andere Überraschung bereit. Bahram ist Arzt, darf aber nicht praktizieren. Als ihn seine Nichte Darya aus Deutschland besucht, beschließt er, ihr den Grund für sein Außenseiterdasein zu offenbaren. Weiterlesen