Abgesagt: Krieg, Gewalt und Repression in der Türkei: Kein Ende in Sicht? Vortrag von Halil Savda am 25. März

Halil Savda © Connection e. V.

In Kooperation mit dem Flüchtlingsrat Wiesbaden laden wir herzlich ein:

Krieg, Gewalt und Repression in der Türkei: Kein Ende in Sicht?

Ende letzten Jahres marschierte die Türkei erneut in Syrien ein und besetzte weitere Gebiete im überwiegend kurdisch bewohnten Norden des Landes. In der Türkei selbst setzt sich die Repressionswelle fort: Verhaftungen und Gerichtsverfahren gegen Tausende Oppositionelle, Absetzung von Bür­ger­meister*innen, Militäreinsätze in den kurdischen Gebieten und anderes mehr. Die deutsche Bundesregierung hält jedoch weiter an der Zusammenarbeit und am Flüchtlingspakt mit der Türkei fest. Weiterlesen

Eröffnung der Ausstellung: “Draw me the abolition” am 7. Januar

Gewinner Publikumspreis des Jugendkunstwettbewerbs 2019: Lilli A. u. Svenja K., Internatschule Schloss Hansenberg, Geisenheim. © ECPM, Lilli A. and Svenja K.,

In Kooperation mit der vhs Wiesbaden und der Initiative gegen die Todesstrafe laden wir herzlich ein zur

Eröffnung der Ausstellung: “Draw me the abolition”

Die Ausstellung zeigt Bilder eines internationalen Jugendkunstwettbewerbs zum Thema “Abschaffung der Todesstrafe” von Jugendlichen aus 14 Ländern. Entstanden sind beeindruckende Bilder, die zeigen, wie sich Jugendliche mit der Todesstrafe auseinandersetzen. Zwei Schülerinnen der Internatsschule Schloss Hansenberg in Geisenheim wurden bei dem Wettbewerb mit dem 1. Publikumspreis ausgezeichnet. Weiterlesen

Ausstellungseröffnung mit Film am 6.11.: “Jede*r hat ein Geschlecht: das eigene”

Lucie Veith, Vorsitzende* des Vereins Intersexuelle Menschen, Deutschland, © Amnesty International

Lucie Veith, Vorsitzende* des Vereins Intersexuelle Menschen, Deutschland, © Amnesty International

In Kooperation mit Amnesty International Mainz und dem Kultur- und Kommunikationszentrum für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Intersexuelle LBSK e.V. laden wir herzlich ein zur Ausstellung:

“Jede*r hat ein Geschlecht: das eigene”

Von medizinisch nicht notwendigen, schädlichen Eingriffen bis hin zu alltäglichen Ausgrenzungen – intergeschlechtliche Menschen erfahren in Deutschland Menschenrechtsverletzungen und Diskriminierung.

Im alltäglichen Leben sind intergeschlechtliche Menschen immer wieder mit Ver­wunderung, Unwissen und Ignoranz konfrontiert: Sei es während des Check­ins am Flughafen, beim Bezahlen an der Supermarktkasse oder beim Anmelden in der Arzt­praxis. Immer dann, wenn Ausweise vermeintlich nicht zur Person passen, sind in­tergeschlechtliche Personen schnell in der Rolle, sich öffentlich erklären zu müssen. Das gilt auch oft dort, wo es keine All­-Gender­-Toiletten gibt.

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Intersex Awareness-Day am 26.10.2019 mit Ausstellung, Film, Vortrag und Workshop

Lucie Veith, Vorsitzende* des Vereins Intersexuelle Menschen, Deutschland © Amnesty International

In Kooperation mit dem “frauen museum Wiesbaden” laden wir Sie herzlich ein zum Intersex Arwareness-Day am 26. Oktober 2019 mit Ausstellung, Film, Vortrag und Workshop

“JEDE*R HAT EIN GESCHLECHT: DAS EIGENE”

Intergeschlechtliche Menschen und ihre Rechte in Deutschland

Im alltäglichen Leben sind intergeschlechtliche Menschen immer wieder und immer noch mit Verwunderung, Unwissen und Ignoranz konfrontiert. Sei es während des Check-ins am Flughafen, beim Bezahlen an der Supermarktkasse oder beim Anmelden in der Arztpraxis. Immer dann, wenn Ausweise vermeintlich nicht zur Person passen, sind intergeschlechtliche Personen schnell in der Rolle, sich öffentlich erklären zu müssen. Das gilt auch oft dort, wo es keine All-Gender-Toiletten gibt. Weiterlesen

Fotoausstellung “70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte” in der vhs Wiesbaden ab 2. April

Foto: Julio Etchart, Amnesty International

Amnesty International und die vhs Wiesbaden laden herzlich am 2. April 2019 ein zur Eröffnung der Fotoausstellung:

70 JAHRE ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE

Vor 70 Jahren entstand ein Text, der seine Kraft bis heute entfaltet. Die Staaten der Vereinten Nationen verabschiedeten am 10. Dezember 1948 die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ – 30 Artikel, die das Bild einer Welt skizzieren, in der alle frei und friedlich miteinander leben können. Die Erklärung war revolutionär, weil sie erstmals allen Menschen auf der Erde die gleichen Rechte garantierte. Weiterlesen