Kino: Der Briefwechsel (The Letter Room) am 20. November

Vom 12. bis 21. November 2021 kehrt das exground filmfest für seine 34. Ausgabe mit dem Länderschwerpunkt USA endlich wieder in die Kinos zurück. Wir freuen uns sehr wieder dabei sein zu dürfen:

@Topic_Sam-Chase

Der Briefwechsel (The Letter Room)

Richard arbeitet als Aufseher in einem Gefängnis. Er wird in die Postabteilung versetzt, hier muss er alle eingehenden und ausgehenden Briefe lesen und einscannen. Der auf seine Hinrichtung wartende Chris bekommt regelmäßig Briefe von seiner Freundin Rosita, die in einem Brief ihren Selbstmord ankündigt, sollte Chris hingerichtet werden.

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Kino: “Silence Radio” am 11. November mit Filmgespräch

60 Jahre Amnesty International: Filmreihe im Murnau Filmtheater:

Carmen Aristegui © jip Film

Im Rahmen von Wir in Wiesbaden zeigen wir in Kooperation mit dem Murnau-Filmtheater:

Silence Radio

Die Journalistin und Radiomoderatorin Carmen Aristegui ist eine der führenden Medienstimmen im Kampf gegen ein vorherrschendes Klima der Angst. Sie zählt zu den fünf einflussreichsten Journalisten*innen Lateinamerikas. Sie wird drangsaliert, bedroht, sabotiert und zu guter Letzt gefeuert – all dies geschieht ganz unverhohlen im Sinne der mexikanischen Regierung von Enrique Peña Nieto. Doch Carmen Aristegui gibt nicht auf.
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INSTALLATION „STRASSE DER MENSCHENRECHTE“ AB DEM 29.08. AM HESSISCHEN STAATSTHEATER WIESBADEN

Installation der AEDMR am Staatstheater Wiesbaden © Amnesty International Wiesbaden

60 Jahre Amnesty International

Die Amnesty International Gruppen Wiesbaden zeigen ab dem 29.08.2021 die Installation „Straße der Menschenrechte“ mit den Artikeln der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte an den Säulen des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden

Was:          Vernissage

Wann:        Montag, 06. September 2021 um 19:00 Uhr 

Wo:           Säulengang, Hessisches Staatstheater Wiesbaden 

Wer:          Markus N. Beeko, Generalsekretär von AI in Deutschland
                  Christoph Manjura, Stadtrat von Wiesbaden
                  Uwe Eric Laufenberg, Intendant des Staatstheaters                        
                  Musik: Mohammad Mahmoud, Gitarre

Schirmherr: Gert-Uwe Mende, Oberbürgermeister von Wiesbaden

Hintergrund:  

60 Jahre sind seit Erscheinen des Artikels „The Forgotten Prisoners“ des britischen Anwalts Peter Benenson vergangen – der Grundstein für die heute größte unabhängige Menschenrechtsorganisation der Welt. Gemeinsam mit inzwischen rund zehn Millionen Unterstützerinnen und Unterstützern setzt sich Amnesty International rund um den Erdball für die Einhaltung der Menschenrechte ein. Angetrieben vom Motiv der Menschlichkeit arbeitet die Bewegung auf eine Welt hin, in der alle Menschen dieselben Rechte genießen.

Grundlage der Arbeit von Amnesty International ist die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die 1948 von den Vereinten Nationen verabschiedet wurde. Jeder Mitgliedstaat der UNO verpflichtet sich, die Erklärung einzuhalten. Amnesty International fordert somit von den Staaten ein, wozu sie sich selbst bekannt haben.

Laut einer Studie vom Oktober 2018 ist die AEDMR über einem Drittel der deutschen Bevölkerung nicht bekannt. 35 % können kein konkretes Menschenrecht benennen. Mit der Installation will Amnesty International Wiesbaden dazu beitragen, das sich dies ändert.

Mehr Infos zu unseren Aktivitäten rund um 60 Jahre AI finden sie im Flyer

Amnesty International bei goEast 2021

Wir freuen uns sehr, auch in diesem Jahr wieder bei goEast dabeizu sein

Am 20. April startet die 21.  Ausgabe des von DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum veranstalteten goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films (20. bis 26. April). In diesem Jahr Online und On Demand. Die Festivalmacher:innen bieten ihrem Publikum nahezu alle 92 Festivalfilme online an. Mit dem Herzstück des Festivals, dem Wettbewerb, bietet goEast einem breiten Publikum die Chance, Höhepunkte des aktuellen mittel- und osteuropäischen Films näher kennenzulernen.

Der Wettbewerb steht in diesem Jahr unter dem Motto:
Partisan:innen, Provinzen und Post-Sozialismus

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Online-Vortrag: “Mittelmeer, die tödlichste Seegrenze der Welt” am 29. März

Das Mittelmeer ist die tödlichste Seegrenze der Welt. 16.097 schutzsuchende Menschen sind dort laut UNHCR seit 2015 ertrunken. Der gefährlichste Weg führt dabei über das zentrale Mittelmeer ‒ von Libyen und Tunesien nach Italien und Malta. Trotz des massenhaften Sterbens gibt es noch immer keinen europäischen, staatlichen Seenotrettungsdienst. Im Gegenteil: Die Seenotleitstellen Italiens und Maltas verweigern in vielen Fällen ihre Arbeit und kommen Menschen in Seenot nicht zu Hilfe.

Statt ihren internationalen Verpflichtungen nachzukommen, schalten sie die sogenannte „libysche Küstenwache“ ein ‒ einen Zusammenschluss krimineller Milizen, die die Schutzsuchenden in die berüchtigten Lager Libyens zurückschleppen, aus denen sie geflohen sind. Weiterlesen

Abgesagt: Szenische Lesung: “Die Todesstrafe in Texas” am 30. November

Leider müssen wir auf Grund der aktuellen Bestimmungen zur
Eindämmung der Pandemie die Lesung absagen.

Mirka Ritter u. Wolfgang Wirringa © Westfälisches Landestheater

Im Rahmen von Wir in Wiesbaden laden das Staatstheater Wiesbaden, die Initiative gegen die Todesstrafe und Amnesty International Wiesbaden herzlich ein zu:

“Die Todesstrafe in Texas” – eine szenische Lesung

Die Todesstrafe gehört zu einem der am leidenschaftlichsten diskutierten gesell-schaftlichen Themen. Die Aktivistin und Autorin Gabi Uhl hat über Jahre hinweg intensive Kontakte mit zum Tode verurteilten Straftätern in Texas aufgebaut und gepflegt. Weiterlesen