



Festivaltrailer: „CRISIS? WHAT CRISIS?“
Traditionell macht sich das exground filmfest für das Wahren der Menschenrechte stark. Die schon seit vielen Jahren etablierte Kooperation mit dem Filmfest setzen wir auch in diesem Jahr fort und vergeben zum zweiten Mal den mit 1.000 EUR dotierten Filmpreis Amnesty International Wiesbaden für den besten Langfilm zum Thema Menschenrechte.
Auch in diese Jahr sind wir mit Aktionen und Veranstaltungen bei
Unsere Gesellschaft steht unter Spannung.
Unsicherheit ist allgegenwärtig – und wird von politischen Kräften genutzt, um Spaltung, Ausgrenzung und Misstrauen zu verstärken. Doch Unsicherheit ist nicht nur Bedrohung. Sie schärft unseren Blick, fordert uns heraus und zeigt, was uns wirklich wichtig ist. Gerade darin liegt eine Chance: Wie kann aus Unsicherheit Zuversicht wachsen? Wie können wir trotz unterschiedlicher Erfahrungen und Meinungen Räume für Begegnung, Dialog und Vertrauen schaffen? Weiterlesen

© Ernest Cole
In Zusammenarbeit mit dem Murnau-Filmtheater präsentieren wir:
Der Dokumentarfilm erzählt die bewegende Geschichte des südafrikanischen Fotografen Ernest Cole, dessen künstlerischer Nachlass 2017 in einem schwedischen Banksafe entdeckt wurde. Cole hatte 1967 mit seinem Fotobuch „House of Bondage“ der Weltöffentlichkeit die rassistische Realität in seinem Heimatland vor Augen geführt, geriet in der 1980er Jahren allerdings in Vergessenheit. Regisseur Raoul Peck rekonstruiert den Lebensweg eines engagierten und bahnbrechenden Künstlers. Weiterlesen

© Film Kino Text
Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus zeigen wir in Kooperation mit dem Murnau-Filmtheater:
„Als moderne französische Frau “ – antwortet die Hauptfigur Haby auf die Frage eines Journalisten zu ihrer Kandidatur, als was sie sich sieht und was ihre Kandidatur zur Bürgermeisterin rechtfertig.
Nach seinem großen internationalen Erfolg mit „Les Misérables“ (Frankreichs Oscar Kandidat 2020) weißt Ladj Ly wieder auf einen wunden Punkt in der französischen Gesellschaft hin. Da wo Franzosen mit Migrations-Hintergrund die Mehrheit stellen, sollten sie auch politisch mitgestalten können.

Gemeinsam mit dem Wiesbadener Bündnis für Demokratie, dessen Mitglied wir sind, rufen wir auf zur: