Licht an für die Menschenrechte am 17. Dezember

Licht an für die Menschenrechte © Amnesty International

Licht an für die Menschenrechte – Licht an für die Menschen und Ihre Rechte

Mit Groß-Projektionen ruft Amnesty zum Engagement für Menschenrechte auf

Unter dem Motto „Licht an für Menschen und ihre Rechte“ zeigt Amnesty International ab Einbruch der Dunkelheit Groß-Projektionen an der Fassade der Halle am Platz der Deutschen Einheit gegenüber der Bushaltestelle Bleichstraße. Mit Botschaften, Infos und Bildern rund um den Tag der Menschenrechte wollen wir kleine Signale der Hoffnung senden und Aufmerksamkeit für die Menschenrechte wecken.

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Ein Abend für die Menschenrechte am 10. Dezember

Aeham Ahmad in Yarmouk Ⓒ Niraz Saied

60 Jahre Amnesty International

10. Dezember Internationaler Tag der Menschenrechte

Am Internationalen Tag der Menschenrechte laden die Gruppen von Amnesty International Wiesbaden zu einem Abend für die Menschenrechte ein. Mit Aeham Ahmad, Pianist; Cornelius Hummel, Cellist; Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende, Frau Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin a.D.

Sechs Jahrzehnte für die Menschenrechte

60 Jahre sind seit Erscheinen des Artikels „The Forgotten Prisoners“ des britischen Anwalts Peter Benenson vergangen – der Grundstein für die heute größte unabhängige Menschenrechts-Organisation der Welt. Weiterlesen

Aktionstag: „Cities for Life“ am 30. November

© Amnesty International Wiesbaden

Wiesbaden positioniert sich gegen die Todesstrafe

Am 30. November ab 17 Uhr wird die Bonifatius-Kirche bei „Cities for Life“ in blauem Licht erstrahlen.

Eindrücke vom 30.11.2021 gibt es hier:
https://www.youtube.com/watch?v=RuRILvVqDag

Wiesbaden hat sich der Aktion Cities for Life – Städte für das Leben angeschlossen und spricht sich damit für eine weltweite Abschaffung der Todesstrafe aus. Weltweit begehen die „Cities for Life“ den 30. November als Tag für das Leben / gegen die Todesstrafe.

Seit 2002 gibt es die von der Gemeinschaft Sant’Egidio ins Leben gerufene weltweite Aktion, mit der sich Städte für die Abschaffung der Todesstrafe aussprechen, indem sie jährlich am 30. November ein markantes Gebäude ihrer Stadt auf besondere Weise beleuchten. Über 2000 Städte auf fünf Kontinenten in mehr als 92 Ländern gehören inzwischen zu dieser Bewegung. In Deutschland sind über 200 Städte und Gemeinden vertreten, darunter Berlin, München, Hamburg, Köln. Seit 2016 gehört auch Wiesbaden dazu. Weiterlesen

Achtung Änderung, nur Online! FEMIZID – JEDEN DRITTEN TAG PODIUMSDISKUSSION AM 23.11.2021

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona Pandemie haben wir uns entschlossen, die Podiumsdiskussion nur Online durchzuführen. Wir bedauern diese Entwicklung. Wir glauben aber, dass Gesundheit und Sicherheit aller Beteiligten  vorgehen.

Femizid – jeden dritten Tag:  Podiumsdiskussion am 23.11.2021

Wiesbadener Burgfestspiele e.V., frauen museum wiesbaden, Kommunale Frauenbeauftragte und Amnesty International Wiesbaden laden Sie herzlich ein:

Wann: Dienstag, 23. November, 19.00 Uhr 

Wo:    Livestream über den Youtube Channel des frauenmuseum wiesbaden

Wer:
Dr. Monika Hauser, Gründerin von Medica Mondiale;

Barbara Lochbihler, Menschenrechtsexpertin u.a. im UN- Ausschuss gegen Erzwungenes Verschwindenlassen;
Prof. Dr. Uta Ruppert, Soziologin und Politikwissenschaftlerin;
Roland Hertel Geschäftsführender Vorstand BAG Täterarbeit Häusliche Gewalt;
Gunda Opfer, Expertin bei AI zum Thema Menschenrechtsverletzungen
an Frauen;
Moderation: Antonella Berta, ARD-Journalistin und Autorin der Reportage
„Femizid – Wenn Männer ihre Partnerin töten“
Schirmherrin Schwester Lea Ackermann, Gründerin der Organisationen
Solwodi
und Solgidi.

Was:
Im Rahmen dieser Podiumsdiskussion wollen wir mit den Podiumsteilnehmer*innen die Situation, Ursachen und mögliche Lösungen zum Thema Femizid beleuchten.

Rede der Schirmherrin Schwester Lea Ackermann Weiterlesen

Kino: „Der Mauretanier“ am 15. und 17. Oktober

60 Jahre Amnesty International: Filmreihe im Murnau Filmtheater:

Szene aus dem Justizdrama „Der Mauretanier“ von Kevin MacDonald © TOBIS Film GmbH

Mit dem Murnau-Filmtheater als Kooperationspartner zeigen wir:

Der Mauretanier – (K)Eine Frage der Gerechtigkeit

Kevin Macdonald (»The Last King of Scotland«) inszeniert den wahren Fall von Mohamedou Ould Slahi, den man 14 Jahre im Gefängnis von Guantanamo festhielt, ohne dass je Anklage erhoben wurde.

Auf Befehl der US-Regierung wurde der Mauretanier Mohamedou Ould Slahi (Tahar Rahim) bereits vor Jahren auf den Militärstützpunkt Guantanamo verschleppt und wird dort immer noch ohne Anklage oder Gerichtsverfahren festgehalten. Durch unzählige Verhöre und brutale Folter längst aller Hoffnung beraubt, ist deshalb nicht nur Slahi überrascht, als sich die US-Anwältin Nancy Hollander (Jodie Foster) und ihre Kollegin Teri Duncan (Shailene Woodley) plötzlich für seinen Fall interessieren. Weiterlesen

AM 15.10.2021 LIEST JUDITH GÖTZ AUS IHREM BUCH „FRAUEN*RECHTE UND FRAUEN*HASS“

Die Autorin Judit Götz Photo by Klaus Ranger Fotografie (www.klausranger.at)

FEMIZID – jeden dritten Tag

AM 15.10.2021 LIEST JUDITH GÖTZ AUS IHREM BUCH „FRAUEN*RECHTE UND FRAUEN*HASS“

Wiesbadener Burgfestspiele e.V., frauen museum wiesbaden, Die Kommunale Frauenbeauftragte und Amnesty International Wiesbaden laden Sie herzlich ein:

Wann:    Freitag, 15. Oktober 2021, 19.00 Uhr 

Wo:        Saal im Roncallihaus, Friedrichstraße 26-28, 65185 Wiesbaden

Livestream über die YouTube Channel vom frauenmuseum wiesbaden und von Amnesty International Wiesbaden
Bitte beachten Sie die aktuelle Entwicklung bezüglich der
Pandemiebestimmungen für Publikum vor Ort.

Wer:  Judith Götz ist Literatur- und Politikwissenschaftleriun und
Mitglied im Autor*innenkollektiv Fe.In.
Kim Engels, frauen museum wiesbade

Was: Judith Götz vom Autor*innenkollektiv Fe.In, liest aus
„Frauen*rechte und Frauen*hass, erschienen im August 2019
im Verbrecherverlag. Anschließend Publikumsgespräch.
Kim Engels moderiert die Veranstaltung.

Hintergrund:    Antifeminismus und die Ethnisierung von Gewalt

Antifeminismus will die Errungenschaften der (queer)feministischen Bewegungen zurückdrehen: durch Begriffsumdeutungen, Angriffe auf reproduktive Rechte, Ressourcen und Gleichstellungsmaßnahmen. Akteur*innen der extremen Rechten, Konservative und die „gesellschaftliche Mitte“ treffen sich in einer Ideologie von Frauen*hass und LGBTIQ*feindlichkeit.
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