Aktionstag: „Cities for Life“ am 30. November

St. Bonifatius am 30. November 2021 © Amnesty International Wiesbaden

Wiesbaden positioniert sich gegen die Todesstrafe

Am 30. November ab 17 Uhr wird die Ringkirche bei der Aktion „Cities for Life – Städte für das Leben“ in blauem Licht erstrahlen.

Aufgrund der Renovierungsarbeiten an der Außenfassade von St. Bonifatius und der damit einhergehenden  Einrüstung und Absperrungen findet die Aktion in diesem Jahr an der Ringkirche statt.
Die evangelische Ringkirchengemeinde hat unserer kurzfristigen Anfrage zugestimmt und macht damit auch im Jahr 2022 den Aktionstag in Wiesbaden möglich. Weiterlesen

Amnesty International Einsteiger*innentreffen am 01. Dezember

Sei bei unserem Einsteiger*innentreffen dabei und erfahre dort mehr über Amnesty International und deine Engagementmöglichkeiten bei der größten Menschenrechtsorganisation der Welt.

Du hast es satt, Nachrichten über Menschen zu lesen, die grundlos inhaftiert werden? Berichte über Folter und Misshandlungen machen dich wütend? Du möchtest endlich etwas gegen Rassismus tun? Erfahre bei unserem digitalen Einsteiger*innenreffen wie du dich für die Menschenrechte einsetzen kannst. Weiterlesen

Kino: „Ithaka“ am 01.12. mit Filmgespräch

Filmszene mit John Shipton © Gabriel Shipton

In Kooperation mit der Caligari FilmBühne und dem Aktionsbündnis Free Assange zeigen wir die Dokumentation:

Ithaka

„All die großartigen Errungenschaften des 20. Jahrhunderts – die Menschenrechte, das Asylrecht und die Regeln des Strafrechts – all das wird ausgesetzt, wenn es um meinen Sohn geht. Dabei sind die Menschenrechte unteilbar. Sie stehen jedem zu. Man kann sie nicht verlieren.“ sagt der Vater von Julian Assange,

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Amnesty-Briefmarathon 2022: „PROTECT THE PROTEST“ vom 15.11. bis 22.12.

BRIEFMARATHON 2022: „PROTECT THE PROTEST“

Hunderttausende Menschen machen jedes Jahr mit beim Amnesty-Briefmarathon. Sie schreiben Briefe für Menschen in Not und Gefahr.
In diesem Jahr steht der Briefmarathon unter dem Motto: „PROTECT THE PROTEST“. Wir setzen uns für 10  Menschen ein, die ihr Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit wahrgenommen haben.

So zum Beispiel für Zineb Redouane, Frankreich

Am 1. Dezember 2018 wurde die 80-jährige Zineb Redouane am Rande einer Demonstration der „Gelbwesten“ in Marseille von einer Tränengasgranate ins Gesicht getroffen. Sie stand am Fenster ihrer Wohnung im vierten Stock. Am nächsten Tag starb sie im Krankenhaus.
Der offizielle Bericht des Ballistikers entlastete den Schützen. Die Ermittlungen gegen ihn wurden eingestellt. Die NGO Disclose und das Forschungsbüro Forensic Architecture untersuchten den Fall erneut und rekonstruierten die genaue Abfolge der Ereignisse. Ihr Bericht legt nahe, dass der Polizeibeamte gezielt geschossen hat. Amnesty fordert daher, die Ermittlungen wieder aufzunehmen. Weiterlesen

Vortrag: Angola nach den Wahlen und die Menschenrechte am 14.11.

In Kooperation mit dem exground filmfest 2022 laden wir Sie herzlich ein zu:

Vortrag und Diskussion:
Angola nach den Wahlen im August 2022 und die Menschenrechte

Als Präsident dos Santos 2017 nach fast 40 Jahren als Präsident abtrat und ihm João Lourenço nachfolgte, hatten viele die Hoffnung, dass Korruption, Übergriffe der Sicherheitsbehörden und andere  Menschenrechtsverletzungen eingedämmt würden. Schon im Verlauf seiner ersten Präsidentschaft wurden viele dieser Hoffnungen enttäuscht. Inzwischen hat Lourenço nach dem Sieg bei den Wahlen im August 2022 eine weitere Amtszeit angetreten. Wie sind die Aussichten für Angola, vor allem, was die Menschenrechte betrifft? Weiterlesen

Gewalt in Beziehungen, Femizide und kein Ende am 10. November

Das Bild zeigt eine Demonstrantin zwischen weiteren Demonstrierenden mit gelben Amensty-Westen, die ein spanisches Schild hält, das zur Beendigung sexueller Gewalt gegen Frauen aufruft.

„Sexualisierte Gewalt gegen Frauen stoppen“: Amnesty-Mitglieder bei einer Demonstration am Weltfrauentag in Mexiko Stadt © Itzel Plascencia López / Amnistía Internacional México

Im Rahmen von WIR in Wiesbaden 2022 und in Zusammenarbeit mit dem frauenmuseum Wiesbaden laden wir Sie herzlichein zur Online Veranstaltung ein:

GEWALT IN BEZIEHUNGEN, FEMIZIDE UND KEIN ENDE

Dr. Monika Schröttle und Roland Hertel

In dieser Veranstaltung wollen wir Gewalt in Beziehungen, Prävention, Täterarbeit und den politischen Umgang mit Femiziden thematisieren. Eingeladen sind Dr. Monika Schröttle (Politologin und Sozialwissenschaftlerin mit Schwerpunkten in der interdisziplinären Gender-, Gewalt-, Menschenrechts- und Inklusionsforschung) und Roland Hertel (geschäftsführender Vorstand der BAG Täterarbeit) im Gespräch mit Kim Engels (frauen museum wiesbaden). Weiterlesen