Ausstellungseröffnung mit Film am 6.11.: “Jede*r hat ein Geschlecht: das eigene”

Lucie Veith, Vorsitzende* des Vereins Intersexuelle Menschen, Deutschland, © Amnesty International

Lucie Veith, Vorsitzende* des Vereins Intersexuelle Menschen, Deutschland, © Amnesty International

In Kooperation mit Amnesty International Mainz und dem Kultur- und Kommunikationszentrum für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Intersexuelle LBSK e.V. laden wir herzlich ein zur Ausstellung:

“Jede*r hat ein Geschlecht: das eigene”

Von medizinisch nicht notwendigen, schädlichen Eingriffen bis hin zu alltäglichen Ausgrenzungen – intergeschlechtliche Menschen erfahren in Deutschland Menschenrechtsverletzungen und Diskriminierung.

Im alltäglichen Leben sind intergeschlechtliche Menschen immer wieder mit Ver­wunderung, Unwissen und Ignoranz konfrontiert: Sei es während des Check­ins am Flughafen, beim Bezahlen an der Supermarktkasse oder beim Anmelden in der Arzt­praxis. Immer dann, wenn Ausweise vermeintlich nicht zur Person passen, sind in­tergeschlechtliche Personen schnell in der Rolle, sich öffentlich erklären zu müssen. Das gilt auch oft dort, wo es keine All­-Gender­-Toiletten gibt.

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Kino: “Gelobt sei Gott” am 31. Oktober, 2. und 3. November

© Pandora Film FILM Verleih

In Kooperation mit dem Murnau-Filmtheater zeigen wir den Film:

Gelobt sei Gott (Grâce à Dieu)

Alexandre lebt mit Frau und Kindern in Lyon. Eines Tages erfährt er per Zufall, dass der Priester, von dem er in seiner Pfadfinderzeit missbraucht wurde, immer noch mit Kindern arbeitet. Er beschließt zu handeln und bekommt bald Unterstützung von zwei weiteren Opfern, François und Emmanuel. Gegenseitig geben sie sich Kraft und kämpfen gemeinsam dafür, das Schweigen, das über ihrem Martyrium liegt, zu brechen. Ihr Widerstand formiert sich und wird zu einer Lawine, die am Ende nicht mehr aufzuhalten ist … Weiterlesen

Intersex Awareness-Day am 26.10.2019 mit Ausstellung, Film, Vortrag und Workshop

Lucie Veith, Vorsitzende* des Vereins Intersexuelle Menschen, Deutschland © Amnesty International

In Kooperation mit dem “frauen museum Wiesbaden” laden wir Sie herzlich ein zum Intersex Arwareness-Day am 26. Oktober 2019 mit Ausstellung, Film, Vortrag und Workshop

“JEDE*R HAT EIN GESCHLECHT: DAS EIGENE”

Intergeschlechtliche Menschen und ihre Rechte in Deutschland

Im alltäglichen Leben sind intergeschlechtliche Menschen immer wieder und immer noch mit Verwunderung, Unwissen und Ignoranz konfrontiert. Sei es während des Check-ins am Flughafen, beim Bezahlen an der Supermarktkasse oder beim Anmelden in der Arztpraxis. Immer dann, wenn Ausweise vermeintlich nicht zur Person passen, sind intergeschlechtliche Personen schnell in der Rolle, sich öffentlich erklären zu müssen. Das gilt auch oft dort, wo es keine All-Gender-Toiletten gibt. Weiterlesen

Radiosendung am 26. Oktober: “Warum wir hier sind”

© MasterPeace Wiesbaden

In unserer Radiosendung am 26. Oktober begrüßen wir Kristine Tauch von MasterPeace Wiesbaden, Turki Alyousef, ein aus Syrien geflüchteter Autor und den Musiker Mohammad Mahmoud als Gäste im Studio von Radio Rheinwelle. Das Thema der Sendung ist das Buch:

“Warum wir hier sind ‒ Reisegeschichten aus unserer Welt” Weiterlesen

Kino: “Die Berufung (On the Basis of Sex)” am 24. und 26. Oktober

© 2019 One Germany

In Kooperation mit den Frauen der IG Bergbau, Chemie, Energie und dem Murnau-Filmtheater zeigen wir den Film:

DIE BERUFUNG – IHR KAMPF UM GERECHTIGKEIT (ON THE BASIS OF SEX)

Bis heute ist die inzwischen 85jährige Ruth Bader Ginsburg eine Gallionsfigur der Justiz und Ikone der Gleichberechtigung in den USA. Für die Supreme Court-Richterin fing alles in den 1950er Jahren an, als Frauen weder als Polizeibeamtinnen arbeiten noch in Princeton studieren dürfen. Ruth Bader Ginsburg will diese Welt verändern. Weiterlesen

Kino: “The Remains – Nach der Odyssee” am 10. Oktober

The Remains © Real Fiction

In Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz Hessen,  FARTA und dem Murnau-Filmtheater laden wir am 10. Oktober zum Film mit anschließenden Filmgespräch:

THE REMAINS

Auf ihrer Überfahrt nach Europa haben in den letzten 25 Jahren mehr als 30.000 Menschen im Mittelmeer den Tod gefunden. Diesen kalten Zahlen stellt Nathalie Borgers mit dem Dokumentarfilm “The Remains” ihren Blick auf unmittelbar Betroffene und deren Schicksale entgegen. Der Film geht in subtiler Weise den sichtbaren und unsichtbaren Spuren nach, die die Flüchtlingsbewegung bei den Überlebenden, aber auch bei denen, die sich an die Seite der Flüchtenden stellten, hinterlassen haben. Weiterlesen