Radiosendung am 02. Oktober: zum Thema Meinungsfreiheit

Solidaritätsaktion Meinungsfrfeiheit in Belarus © Amnesty International Wiesbaden

Radiosendung zum Thema Meinungsfreiheit

In unserer Radiosendung am 2. Oktober 2021 werden wir mit Dr. Barbara Weckler von der Amnesty International Themenkoordinationsgruppe “Meinungsfreiheit” sprechen. Nach einer kurzen Einführung in die Arbeit dieser Expertengruppe wird es zunächst um Inhalt und Grenzen der Meinungsfreiheit gehen.

Beispielhaft wird anhand des Falls Protasewitsch die politische Lage in Belarus dargestellt, wo es seit der Präsidentenwahl im Jahr 2020 zu einer deutlichen Verschlechterung der Meinungsfreiheit kam. Dabei erfahren die Zuhörer_innen, wie aggressiv die Regierung von Lukaschenko gegen kritische Stimmen vorgeht. Die Radiosendung informiert darüber, wie sich Amnesty International für Betroffene einsetzt, deren Recht auf Meinungsfreiheit verletzt wurde.

Am Ende der Radiosendung werden unsere Zuhörer_innen wissen, auf welche Art und Weise sie sich als Einzelpersonen für Meinungsfreiheit stark machen können.

Die Sendung läuft am Samstag, 2. Oktober 2021 um 17 Uhr bei Radio Rheinwelle zu empfangen auf folgenden Kanälen:

  • UKW in Wiesbaden und Mainz 92,5 Mhz
  • Kabel in Wiesbaden auf 99,85 Mhz, in Mainz 102,7 Mhz
  • DAB+ Kanal 12C im Rhein-Main-Gebiet zwischen Gießen und Odenwald/Wiesbaden und Hanau
  • Livestream unter www.radio-rheinwelle.de

 

 

Kino: “Courage” am 08. (mit Filmgespräch), 09. und 10. Juli

60 Jahre Amnesty International: Filmreihe im Murnau Filmtheater:

Filmszene Courage © Living Pictures Production

Wir freuen uns sehr, dass der Spielbetrieb auch im Kino wieder aufgenommen werden kann. Mit dem Murnau Filmtheater als Kooperationspartner zeigen wir:

Courage

In seinem Dokumentarfilm begleitet Aliaksei Paluyan die Freunde Maryna, Pavel und Denis, die Mitglieder einer Untergrund-Theatergruppe in Minsk sind. Als es 2020 im Zuge der Präsidentschaftswahlen in Belarus zu friedlichen Massenprotesten kommt, nimmt die Gruppe gemeinsam mit vielen anderen Menschen daran teil. Dabei entkommen sie nur knapp einer Verhaftung. Trotzdem lassen sie sich nicht beirren und hoffen weiter auf Meinungsfreiheit und Demokratie in ihrem Land.

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