BARZAKH – Kinoabend am 24.04.2015

© Extimacy FilmsIn Kooperation mit goEast > FESTIVAL DES MITTEL- UND OSTEUROPÄISCHEN FILMS zeigen wir:

BARZAKH

Im Tschetschenischen – wie im Arabischen – bezeichnet „Barzakh“ einen Ort, der zwischen Leben und Tod liegt. Die Menschen in Kvedaravicius aufwühlendem Dokumentarfilm leben in der Schwebe, seitdem Familienangehörige im Zweiten Tschetschenienkrieg spurlos verschwunden sind. Ihr abwechselnd von Hoffnung und Verzweiflung geprägter Alltag verflicht sich mit dem der Menschen, die zwar leben und „da“ sind, aber nach Folter und Missbrauch mit den Folgen der traumatischen Vergangenheit leben. Einziger Trost ist der familiäre und gemeinschaftliche Zusammenhalt. Mit einer berührenden Mischung von dokumentarischen Aufnahmen und poetischen Bildern wirft BARZAKH einen anteilnehmenden und wütenden Blick auf die Folgen eines verheerenden Konfliktes, die Hilflosigkeit seiner Opfer und die niederschmetternde Gleichgültigkeit der lokalen Autoritäten.

Ausgezeichnet mit dem Amnesty Filmpreis 2011: „Barzakh dokumentiert nicht, der Film beobachtet nicht aus der Distanz – sondern er schafft Nähe. Wer diesen Film sieht, ist in Tschetschenien. Der Regisseur nimmt die Zuschauer mit in das Dorf, in das Leben und in die Seelen der Menschen.“
Litauen, Finnland 2011, 59 Min., Regie: Mantas Kvedaravicius

Mit Vorfilm:
SPEECHLESS
Georgien 2009, 12 Min. Regie: Salomé Jashi

Freitag 24.4. um 20.00 Uhr
Filmgespräch mit Dr. Vedrin Sahovic, AMNESTY INTERNATIONAL.
Eintritt: 7 EUR / 6 EUR
Festivalzentrum, Casino-Gebäude, Friedrichstr. 22, 65185 Wiesbaden

In Kooperation mit dem goEast > FESTIVAL DES MITTEL- UND OSTEUROPÄISCHEN FILMS

Wir wollen Sie auch auf die weiteren Filme mit menschenrechtsrelevanten Themen bei goEast aufmerksam machen:

CINEMA: A PUBLIC AFFAIRCINEMA_A PUBLIC AFFAIR

Neben einem anspruchsvollen Film- und Ausstellungsprogramm bot das Moskauer Filmmuseum Intellektuellen und KinoliebhaberInnen einen offenen Ort für Diskussionen, egal ob zu Kultur oder Politik. Vor zehn Jahren wurde das „Musei Kino“ auf die Straße gesetzt. In Behelfsquartieren trotzte die Belegschaft seitdem mit Mut und unerschütterlichem Optimismus den widrigen Umständen. Allen voran Naum Kleiman, der Eisenstein-Experte und „Vater“ des Museums, dessen Verdrängung aus dem Direktorenamt zuletzt international für Entrüstung sorgte. CINEMA: A PUBLIC AFFAIR begleitet einen stillen, aber versierten Protest, im Kampf um ein Lebenswerk. Für seine Verdienste um den Film wurde Kleiman mit der Berlinale Kamera 2015 ausgezeichnet.

Deutschland 2015, 99 min., Regie: Tatiana Brandrup

Festivalzentrum 23.04. um 16 Uhr

DESTINACIJA_SERBISTAN / DESTINATION_SERBISTAN / LOGBOOK_SERBISTAN

„Die Straßen hier sehen auch nicht viel anders aus als bei uns in Afrika“, stellt Lee pragmatisch fest, als er sich in einer serbischen Kleinstadt umsieht. Räumarbeiten auf überfluteten Straßen. Beten zwischen Baggern und Matsch. Vom Leiter des AsylbewerberInnenheims schroff behandelt werden. Zwischendurch Fußball spielen im „Heimteam“ oder Kolo tanzen auf einem Bohnenfest in der Provinz. So sieht der Alltag von Menschen aus, die eine lange Flucht aus Afghanistan, Syrien, Ghana oder Kamerun unfreiwillig ins serbische Hinterland geführt hat. Želimir Žilnik folgt ihnen mit dem von ihm maßgeblich geprägten Stil der Doku-Fiction und hält dabei, wie schon in seinem Film FESTUNG EUROPA, der restriktiven europäischen Einwanderungspolitik den Spiegel vor.

Serbien 2015, 94 Min., Regie: Želimir Žilnik

DEUTSCHLANDPREMIERE
Caligari 25.04. um 16 Uhr
Apollo 26.04. um 16 Uhr

SPECIALS / FREE OLEG SENTSOV: 

DIE MOSKAUER PROZESSE / THE MOSCOW TRIALS

Kunst – wachendes Auge über Politik und Gesellschaft, Spiegel ihrer Zeit, manchmal gar Weckruf. Sie macht Kritik sinnlich erfahrbar, inspiriert, entfacht Diskurse. Mit ihrem Hang zu Provokation ist sie vielen ein Dorn im Auge; vor allem denen, deren Machtpositionen sie angreift und deren Glaubens- und Wertesysteme sie hinterfragt. In Russland wurde sie zuletzt häufiger zum Staatsfeind erklärt: Mehrere Gerichtsverfahren diskutierten im Grundsatz ihre Schaffensfreiheit. KuratorInnen, KünstlerInnen sowie die notorischen Pussy Riot standen vor Gericht, um vor Augen geführt zu bekommen, dass die Kunst in Putins Russland nur abseits jeglichen Aktivismus’ Existenzberechtigung hat. Milo Rau rollt die Verfahren in seinem Dokumentartheater neu auf – diesmal fair und diskursiv. Machtgefüge und Interessenverflechtungen werden dabei, auch für die Betroffenen auf befreiende Weise, augenscheinlich.

Deutschland 2013, 86 Min., Regie: Milo Rau

Festivalzentrum 24.04. um 22 Uhr

FREE OLEG SENTSOVFREE OLEG SENTSOV  

Seit Mai 2014 befindet sich der ukrainische Filmemacher Oleg SentsoUntersuchungshaft.Die Vorwürfe scheinen dabei haltlos bis ominös, die Umstände seiner Haft bleiben besorgniserregend. Sein Prozess wurde inzwischen mehrfach verschoben, die Hoffnung auf eine faire und rechtsstaatliche Verhandlung dürfte kaum erfüllt werden. Als Zeichen der Solidarität mit Sentsov – wider die Repression politisch Andersdenkender und Handelnder – zeigt goEast DIE MOSKAUER PROZESSE. 2012 war Sentsov mit seinem Debütfilm GAMER bei goEast zu Gast.

 

CRNCI / DIE SCHWARZEN / THE BLACKS DIE SCHWARZEN

Kroatienkrieg 1991: Ungeachtet des gerade in Kraft getretenen Waffenstillstands begibt sich die kroatische Spezialeinheit „Crnci“ auf eine letzte Mission, um ihre toten Kameraden aus einem Minenfeld zu bergen und einen Vergeltungsschlag durchzuführen. Statt einem actiongeladenem Kriegsfilm, in dem Freund und Feind klar erkennbar sind, liefert das Regiegespann Jurić/Dević das realistische Psychogramm einer Gruppe von Menschen in einer kriegerischen Extremsituation. Kammerspielartig, wortkarg und mit kleinen Gesten werden hier erstmalig im kroatischen Spielfilm die Kriegsverbrechen der eigenen Armee thematisiert und damit die inneren Widersprüche der kroatischen Nachkriegsgesellschaft angesprochen.

Kroatien 2009, 75 Min., Regie: Goran Dević, Zvonimir Jurić

Caligari 24.04. um 22.30 Uhr

In Anwesenheit der Produzentin ANKICA JURIĆ TILIĆ

THE SEARCH / DIE SUCHE

Tschetschenien 1999: Der neunjährige Hadji ist mit seinem Babybruder auf der Flucht, nachdem seine Eltern von russischen Soldaten ermordet wurden. Die NGO-Mitarbeiterin Carole nimmt den kleinen Jungen bei sich auf, während zur gleichen Zeit seine ältere Schwester verzweifelt nach ihm und dem jüngsten Bruder sucht. DIE SUCHE ist ein Remake des gleichnamigen Fred Zinnemann-Klassikers von 1948. Michel Hazanavicius, der mit seinem Schwarzweiß-Stummfilm THE ARTIST (2011) mehrere Oscars gewann, verlegte die Handlung in den zweiten Tschetschenienkrieg und schuf damit einen engagierten politischen Kommentar – und einen anklagenden Antikriegsfilm,der unter die Haut geht. Gleichzeitig bedient sich DIE SUCHE eingespielter Genre-Muster.

Frankreich, Georgien 2014, 149 Min., Regie: Michel Hazanavicius

DEUTSCHLANDPREMIERE  Caligari 23.04. um 22 Uhr

FLOTEL EUROPA

Ein riesiges Schiff steht im Kopenhagener Hafen: das „Flotel Europa“. Anfang der 1990er-Jahre wurde es für Hunderte jugoslawische Kriegsflüchtlinge eine temporäre Heimat. Unter den BewohnerInnen befand sich damals auch der schüchterne Vladimir. In Videobotschaften an den daheim gebliebenen Vater erzählen er, seine Mutter und sein großer Bruder vom Alltag auf dem Schiff:von Erfolgen in der Schule, von den Gemeinschaftsabenden im Fernsehsaal und der Langeweile in den fensterlosen Kabinen. Zwanzig Jahre später ist aus dem schüchternen Jungen ein Filmregisseur geworden. Aus altem VHS-„Home-Movie“- Material der BewohnerInnen des „Flotel Europa“ montierte Tomić einen Found-Footage-Film, der die Schicksale der AsylbewerberInnen dokumentiert und anhand dieses Mikrokosmos vom Zerfall eines Staates erzählt.

Dänemark, Serbien 2015, 70 Min., Regie: Vladimir Tomić

Caligari 25.04. um 14.30 Uhr
Apollo 26.04. um 22 Uhr

OBIČNI LJUDI / GANZ NORMALE MENSCHEN / ORDINARY PEOPLE 

RGBA tiff image by MetisIPEine Handvoll junger Soldaten wird unangekündigt und ohne Auftrag mit dem Bus zum einem abgelegenen Militärstützpunkt gebracht. Während sie in der heißen Mittagsonne auf weitere Anweisungen warten, fahren in unregelmäßigen Abständen Gefangenentransporte auf dem Gelände ein…

Verortet in einem nicht näher beschriebenen Land in Osteuropa, zeigt Vladimir Perišićs erster Langfilm einen ganz normalen Tag im Leben eines Soldaten. Durch die einfache, distanzierte Darstellung von unmenschlicher Gewalt inmitten von alltäglichen, banalen Handlungen macht er den Krieg – seine Wechselwirkungen von Autorität und Gehorsam und den psychischen Missbrauch junger Männer – auf verstörende Weise anschaulich.

Serbien 2009, 80 Min., Regie: Vladimir Perišić

Festivalzentrum 26.04. um 22 Uhr

TODESSTRAFE IN DEN USA

c. rtpa.es

c. rtpa.es

TODESSTRAFE IN DEN USA – HOHE ZAHL VON FEHLURTEILEN

Mehr als 1390 Menschen wurden seit 1977 hingerichtet. Ray Krone ist der 100. Mensch der unschuldig zum Tode verurteilt, aus dem Gefängnis entlassen wurde. Er ist am 12.12.2014 in Wiesbaden zu Gast.

Seit den 70er Jahren sind in den USA 147 Häftlinge, die zum Tod verurteilt waren, wegen  erwiesener Unschuld freigelassen worden – auf 10 Hingerichtete in den USA kommt mehr als einer, der fälschlicherweise zum Tod verurteilt war.

Ray Krone wurde am 8. April 2002 in Arizona aus dem Gefängnis entlassen, nachdem DNA-Tests ergeben hatten, dass er den Mord nicht begangen hatte, für den er zehn Jahre zuvor verurteilt worden war. Er ist der 100. Mensch, der seit Wiedereinführung der Todesstrafe in den USA als unschuldig zum Tode Verurteilter aus dem Gefängnis entlassen wurde. Ray Krone wurde in zwei separaten Verfahren für schuldig befunden, bevor seine Unschuld bewiesen werden konnte.

Seit seiner Rückkehr ins Leben erzählt er immer wieder seine Geschichte – von seinem anfänglichen Vertrauen in die US-Justiz bis zu seinem heutigen Kampf für die Abschaffung der Todesstrafe in den USA.

Freitag, 12. Dezember 2014, 20.00 Uhr
Aktives Museum Spiegelgasse
Spiegelgasse 9, 65183 Wiesbaden
Eintritt frei

Veranstalter: Amnesty International Wiesbaden in Kooperation mit der Initiative gegen die Todesstrafe e.V. und dem Aktiven Museum Spiegelgasse e.V.

CONCERNING VIOLENCE – Kinoabend am 24.11.2014

© Lennart Malmer

© Lennart Malmer

Der neue Film des Regisseurs von BLACK POWER MIXTAPE verbindet kunstvoll Textfragmente aus Frantz Fanons Buch ‚Die Verdammten dieser Erde‘ mit wiederentdecktem Archivmaterial über die afrikanischen Unabhängigkeitsbewegungen der 60er und 70er Jahre. Interviews und Aufnahmen der Befreiungs-bewegung in Angola, der FRELIMO in Mozambique und dem Unab-hängigkeitskampf in Guinea-Bissau werden durch dokumentarische Bilder von Siedlungen in Rhodesien (Simbabwe), schwedischen Missionaren in Tansania und einem Streik in einer schwedischen Mine in Liberia ergänzt.

Die Musikerin und Sängerin Lauryn Hill (‚The Fugees‘) erweckt die polarisierenden Textauszüge Fanons zum Leben.

Als ein kinematografischer Essay, der Fanons Text, Lauryn Hills Stimme, das Archivmaterial sowie Musik verbindet, setzt der Film die komplexen theoretischen Ideen in eine emotionale Filmerfahrung um.

Zu Gast am 24.11.: Ulrich Fehling (Amnesty International Länderkogruppe Regionalverbund Westafrika)

CONCERNING VIOLENCE gewann bei der diesjährigen Berlinale den entwicklungspolitschen Filmpreis Cinema Fairbindet des BMZ

CONCERNING VIOLENCE
(CONCERNING VIOLENCE – NINE SCENES FROM THE ANTI-IMPERIALISTIC SELF-DEFENCE)
S/USA/DK/FIN 2014, 84 Min., engl. OmU, FSK: ab 12
Regie: Göran Hugo Olsson, Buch: Göran Hugo Olsson

Mo 24.11.2014, 20:00 Uhr, Caligari FilmBühne, Marktplatz 9, 65185 Wiesbaden
Eintritt: 6 € / ermäßigt 5 €

VON BESTIEN, UNMENSCHEN UND MONSTERN

 © Amnesty International / Fons Hickmann m23
© Amnesty International / Fons Hickmann m23

Die Todesstrafe, die Todeszelle, die Hinrichtung, der Mensch. Interaktiver Vortrag mit Gabi Uhl, Zeugin zweier Hinrichtungen in den USA 

Wir laden Sie  ganz herzlich zu unserer Veranstaltung im Rahmen von „Wir in Wiesbaden“ ein“

Gabi Uhl, Lehrerin am Gymnasium Taunusstein, engagiert sich schon seit vielen Jahren in der Initiative gegen die Todesstrafe e.V. Zweimal – bis zum Zeitpunkt dieser Veranstaltung vielleicht dreimal – war sie Zeugin einer Hinrichtung in Texas. In ihrem Vortrag berichtet sie daher nicht nur von der theoretischen Seite der Todesstrafe in den USA, sondern auch ganz konkret von ihren persönlichen Erfahrungen mit zum Tode verurteilten Brieffreunden, die sie zum Teil bis zum Schluss begleitet hat.

Die Menschen, die die Todesstrafe befürworten, sprechen über die Häftlinge zumeist als „Bestien, Unmenschen und Monster“: „Sie haben es nicht anders verdient, als getötet zu werden!“

Skandale um die Hinrichtungen füllen die Zeitungen − zum Beispiel, wenn gefälschte Beweismittel auftauchen oder Unschuldige jahrelang in der Todeszelle sitzen mussten. Zudem stellt sich die grundsätzliche Frage nach dem Sinn staatlicher Exekutionen …

Dienstag, 11. November 2014, 19.30 Uhr
Stadtteilzentrum Schelmengraben
Hans-Böckler-Straße 5-7, 65199 Wiesbaden

Veranstalter: Amt für Soziale Arbeit – Stadtteilzentrum Schelmengraben in Kooperation mit der Initiative gegen die Todesstrafe E.V. und Amnesty International

Flohmarkt für Amnesty International am 12. Juli 2014 ab 10 Uhr

Stöbern, aussuchen, kaufen! Alle Einahmen werden zur Unterstützung für die Arbeit von Amnesty eingesetzt.

Die Amnesty-Gruppe 1165 von St. Bonifatius veranstaltet am 12. Juli 2014 einen kunterbunten Flohmarkt zwischen Listmann und der Bonifatius-Kirche am Luisenplatz. Echte Schnäppchen für Bücher, Haushaltswaren, Elektroartikel, Kunstwerke, Kindersachen, Uhren, Schmuck Taschen, Spielzeug, Nippes und und vieles mehr erwartet Euch zu sensationellen Preisen! Zwischen 10 und 15 Uhr könnt Ihr uns besuchen.

Der Flohmarkt ist auch eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen der Arbeit von Amnesty International – wir freuen uns auf deinen Besuch!

Zelims Confession – Kinoabend am 13.04.2014

goEast 14. FESTIVAL DES MITTEL- UND OSTEUROPÄISCHEN FILMS:

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ZELIMS CONFESSION 

Zelim war zur falschen Zeit am falschen Ort: An einer Bushaltestelle in Inguschetien griff eine Polizeistreife den tschetschenischen Flüchtling auf, brachte ihn auf die Wache, nahm seine Personalien auf und ließ ihn wieder gehen. Kurze Zeit später stürmten Sicherheitskräfte die Wohnung seiner Familie. Zelim wurde verschleppt, erniedrigt und tagelang gefoltert, sollte Verbrechen gestehen, die er nicht begangen hatte.

Der Dokumentarfilm von Regisseurin Natalia Mikhaylova ist das Porträt eines Menschen, der sich trotz unfassbaren Leidens unter Folter nicht brechen ließ – und zugleich eine eindringliche Anklage gegen die Exzesse behördlicher Willkür und Gewalt, die im Nordkaukasus immer noch an der Tagesordnung sind.

Deutschlandpremiere:  Sonntag 13.4., 20.00 Uhr
Filmgespräch mit Dr. Vedrin Sahovic, AMNESTY INTERNATIONAL.
Eintritt:  7 EUR / 6 EUR
Festivalzentrum, Casino-Gebäude, Friedrichstr. 22, 65185 Wiesbaden 

Eine Veranstaltung des goEast Filmfestival und AMNESTY INTERNATIONAL Wiesbaden Weiterlesen