FILM: THE DANISH GIRL

c. Univseral Pictures

c. Univseral Pictures

In Kooperation mit dem frauen museum wiesbaden und dem Murnau Filmtheater zeigen wir:

THE DANISH GIRL

Drama, Regie: Tom Hooper, USA/GB 2015, 120 min, DCP, Deu, FSK: ab 6, mit Eddie Redmayne, Alicia Vikander, Mathias Schoenarts, Amber Heard, Sebastian Koch.

Abschluss der Filmreihe „Transgender im Film“:

1925 in Kopenhagen: Das Ehepaar Einar und Gerda Wegener führen ein bewegtes    Künstlerleben. Eines Tages bittet Gerda ihren Mann, für sie als Frau Modell zu stehen. Die daraus resultierenden Portraits erfahren unerwarteten Anklang und nicht nur das. Die Verwandlung in „Lili Elbe“ ist für Einar bald kein Spiel mehr. Er zeigt sich immer häufiger als Frau verkleidet in der Öffentlichkeit. Bald hegt er den Wunsch, vollständig und damit auch körperlich als Frau zu leben. Obwohl der Eingriff nahezu unerprobt und riskant ist, unterzieht sich Einar einer geschlechtsangleichenden Operation um für immer Lili sein zu können.

Nach einer wahren Geschichte inszeniert Regisseur Tom Hopper seine feinfühlige Hommage an die Transgender-Ikone Lili Elbe und ihre Partnerin Gerda Wegener.

Mit ‚The Danish Girl‘ setzt Tom Hooper der historischen Figur Lili Elbe als erster transsexueller Frau ein würdiges Denkmal. Es ist eine berührende Geschichte über Akzeptanz und Toleranz und die Einsicht, wie tolerant unsere westliche Gesellschaft geworden ist.   (Hessischer Rundfunk)

Mit viel Gefühl erzählt Oscar-Preisträger Tom Hooper in „The Danish Girl“ die Geschichte einer historisch verbürgten Geschlechtsumwandlung und macht daraus ein vor allem schauspielerisch beeindruckendes intensives Ehedrama.
(Thomas Vorwerk, filmstarts.de)

Donnerstag 15.12.16, 20:15 Uhr
Eintritt: 7 € / 6 €
Murnau-Filmtheater, Murnaustraße 6, 65189 Wiesbaden

 

Wiesbaden positioniert sich gegen die Todesstrafe

bonifatiuskirche-cities-for-life-2016-foto-privatWiesbaden positioniert sich gegen die Todesstrafe

Wiesbaden hat sich der Aktion „Cities for Life – Städte für das Leben“ angeschlossen und spricht sich damit für eine weltweite Abschaffung der Todesstrafe aus. Am 30. November hat Wiesbaden zusammen mit zahlreichen weiteren Städten weltweit ihre Position ins rechte Licht gerückt.

Seit 15 Jahren gibt es die von der Gemeinschaft Sant’Egidio ins Leben gerufene weltweite Aktion „Cities for Life – Städte für das Leben“, mit der sich Städte für die Abschaffung der Todesstrafe aussprechen, indem sie jährlich am 30. November ein markantes Gebäude ihrer Stadt auf besondere Weise beleuchten. Über 2000 Städte auf fünf Kontinenten in mehr als 90 Ländern gehören inzwischen zu dieser Bewegung. In Deutschland sind über 160 Städte vertreten, darunter Berlin, München, Hamburg, Köln. Seit 2016 gehört nun auch Wiesbaden dazu.

Als äußeres Zeichen wurde am Abend des 30. November die Fassade der katholischen St. Bonifatiuskirche in der Luisenstraße in blauem Licht angestrahlt. Ein 2×3 Meter großes an der Fassade der Kirche befestigtes Plakat mit dem Logo der Aktion erklärte dazu: „Wiesbaden sagt NEIN!“ Amnesty International Wiesbaden und die Initiative gegen die Todesstrafe e.V. haben zeitgleich vor der Kirche mit einer Mahnwache und einem Informationsstand auf die Aktion aufmerksam gemacht und sind mit zahlreichen Passanten ins Gespräch gekommen.

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Die Todesstrafe ist mit Ausnahme von Weißrussland in ganz Europa abgeschafft. Diese Abschaffung ist bindende Voraussetzung für eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Das wird der Türkei im Zusammenhang mit der dort geplanten Wiedereinführung der Todesstrafe zurzeit nicht nur von deutscher Seite aus unmissverständlich signalisiert. Weltweit ist die allgemeine Tendenz zur Abschaffung der Todesstrafe eindeutig zu erkennen: waren es vor 30 Jahren erst 66, so sind es heute 141 Staaten, die die Todesstrafe nicht mehr anwenden.

Da Hessen gerade einen neuen Vorstoß unternimmt, den veralteten Passus über die Todesstrafe aus seiner Verfassung streichen zu wollen, hat Wiesbaden als Landeshauptstadt damit allerdings noch einen weiteren eigenen Grund, mit der Teilnahme an der Aktion „Cities for Life“ ein klares Zeichen gegen die Todesstrafe zu setzen.

Oberbürgermeister Sven Gerich: „Der Respekt vor menschlichem Leben verbietet die Todesstrafe. Sie ist eine grausame und unmenschliche Strafe, die gegen das Grundrecht des Menschen auf Leben und Würde verstößt. Deshalb ist es uns ein wichtiges Anliegen, ein Signal gegen die Todesstrafe zu setzen und bei der guten Aktion der Gemeinschaft Sant’Egidio mitzumachen.“

 

FILM: RESIDENZPFLICHT

Quelle: residenzpflichtdoc.com

Quelle: residenzpflichtdoc.com

Im Rahmen von „Wir in Wiesbaden“ zeigen wir in Kooperation mit der HLZ, dem Trägerkreis „Wir in Wiesbaden“ und dem Murnau-Filmtheater:

RESIDENZPFLICHT

Doku, Regie: Denise Garcia Bergt, Deutschland 2012, 71 min.

Seit 20 Jahren kämpfen Flüchtlinge gegen die Residenzpflicht und damit gegen die systematische Ausgrenzungspolitik des deutschen Staates. Der Dokumentarfilm „Residenzpflicht“ begleitet einige Flüchtlinge bei dieser Auseinandersetzung und ist somit eine Analyse aus Sicht der Flüchtlinge, die gezwungen sind, in einer fast hermetischen Welt zu leben. Es ist mehr als fraglich, ob diese Lebensbedingungen mit den Menschenrechten vereinbar sind.

Der im Film dargestellte Kampf gegen die Residenzpflicht zeigte in den letzten Jahren erste Erfolge. Nachdem selbstorganisierte Initiativen kontinuierlich gegen das Gesetz vorgegangen sind, beschloss 2009 erstmals die brandenburgische Regierung eine Erweiterung des Aufenthaltsbereichs für geflüchtete Menschen.

Dies hatte eine Signalwirkung für andere Bundesländer, die nach und nach ebenfalls die Restriktionen lockerten. In diesen Ländern zeichnete sich eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität für viele Flüchtlinge ab: Die Polizeikontrollen ließen nach, Fahrten in andere Landeskreise wurden selbstverständlich.

Dennoch können Geflüchtete ihren Wohnort nicht frei wählen. Selbst jene, die ein Arbeits- oder Bildungsangebot in einem anderen Landkreis oder Bundesland bekommen, können dies in der Regel nicht annehmen und bleiben an die Wohnsitzauflage und an ein Leben in Flüchtlingslagern gebunden. Der Kampf gegen die Residenzpflicht und die Wohnsitzauflage muss weitergehen.

Filmgespräch und Diskussion mit Regisseurin und Produzentin Denise Garcia Bergt

Freitag 02.12.16, 20:15 Uhr
Eintritt: 6 € / 5 €
Murnau-Filmtheater, Murnaustraße 6, 65189 Wiesbaden 

 

Internationaler Aktionstag gegen die Todesstrafe – „Boni“ wird angestrahlt

banner_cities_2650x1820-p1Kommen Sie am 30. November ab 17:00 Uhr an die Bonifatiuskirche:

Wiesbaden hat sich der Aktion „Cities for Life – Städte für das Leben“ angeschlossen und spricht sich damit für eine weltweite Abschaffung der Todesstrafe aus. Am 30. November wird Wiesbaden zusammen mit zahlreichen weiteren Städten weltweit ihre Position ins rechte Licht rücken.

Seit 15 Jahren gibt es die von der Gemeinschaft Sant’Egidio ins Leben gerufene weltweite Aktion „Cities for Life – Städte für das Leben“, mit der sich Städte für die Abschaffung der Todesstrafe aussprechen, indem sie jährlich am 30. November ein markantes Gebäude ihrer Stadt auf besondere Weise beleuchten. Über 2000 Städte auf fünf Kontinenten in mehr als 90 Ländern gehören inzwischen zu dieser Bewegung. In Deutschland sind über 160 Städte vertreten, darunter Berlin, München, Hamburg, Köln. Seit 2016 gehört nun auch Wiesbaden dazu. Seit 2016 gehört nun auch Wiesbaden dazu.

Als äußeres Zeichen wird am Abend des 30. November die Fassade der katholischen St. Bonifatiuskirche in der Luisenstraße in einem anderen Licht als üblich erstrahlen. Amnesty International Wiesbaden und die Initiative gegen die Todesstrafe e.V. werden zwischen 17 und 20 Uhr vor der Bonifatiuskirche mit einer Mahnwache und einem Informationsstand auf die Aktion aufmerksam machen.

Die Todesstrafe ist mit Ausnahme von Weißrussland in ganz Europa abgeschafft. Diese Abschaffung ist bindende Voraussetzung für eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Das wird der Türkei im Zusammenhang mit der dort geplanten Wiedereinführung der Todesstrafe zurzeit nicht nur von deutscher Seite aus unmissverständlich signalisiert. Weltweit ist die allgemeine Tendenz zur Abschaffung der Todesstrafe eindeutig zu erkennen: waren es vor 30 Jahren erst 66, so sind es heute 140 Staaten, die die Todesstrafe nicht mehr anwenden.

Da Hessen gerade einen neuen Vorstoß unternimmt, den veralteten Passus über die Todesstrafe aus seiner Verfassung streichen zu wollen, hat Wiesbaden als Landeshauptstadt damit allerdings noch einen weiteren eigenen Grund, mit der Teilnahme an der Aktion „Cities for Life“ ein klares Zeichen gegen die Todesstrafe zu setzen.

Oberbürgermeister Sven Gerich: „Der Respekt vor menschlichem Leben verbietet die Todesstrafe. Sie ist eine grausame und unmenschliche Strafe, die gegen das Grundrecht des Menschen auf Leben und Würde verstößt. Deshalb ist es uns ein wichtiges Anliegen, ein Signal gegen die Todesstrafe zu setzen und bei der guten Aktion der Gemeinschaft Sant’Egidio mitzumachen“.

FILM: LAURENCE ANYWAYS

Filmreihe zum Thema „Transgender im Film“ und im Rahmen von Wir in Wiesbaden zeigen wir in Zusammenarbeit mit dem frauenmuseum wiesbaden und dem Murnau-Filmtheater:

LAURENCE ANYWAYS                 

© 2013 NFP* marketing & distribution

© 2013 NFP* marketing & distribution

Drama; R: Xavier Dolan; CN/FR 2012; 168 min; DCP; in deutscher Sprachfassung, FSK: ab 6 D: Melvil Poupaud, Emmanuel Schwartz, Suzanne Clément, Nathalie Baye;

In seinem dritten Spielfilm setzt sich das frankokanadische Wunderkind Xavier Dolan mit der gesellschaftlichen Stigmatisierung von Transsexualität auseinander und erzählt in poetischen Bildern von der Liebe zweier Menschen, die trotz aller Schwierigkeiten nicht enden will.
Laurence und seine Freundin Fred lieben sich bedingungslos und führen auf emotionaler wie auch intellektueller Ebene eine glückliche Beziehung. Doch dann muss sich Laurence eingestehen, dass er im falschen Körper geboren ist und lieber als Frau leben will. Sein Geständnis ändert alles…oder vielleicht doch nicht?
„Mit seinem Transsexuellen-Drama „Laurence Anyways“ hat sich Xavier Dolan endgültig in die erste Riege großer Autorenfilmer vorgespielt und ein echtes Meisterwerk abgeliefert.“ (filmstarts.de)
Sonntag 20.11.16, 19:00 Uhr
Eintritt: 7 € / 6 €
Murnau-Filmtheater
Murnaustraße 6, 65189 Wiesbaden

FREIHEIT FÜR DIE BAHÁ’Í

Sieh Dir dieses Video an! : -> “ amnesty_video „

E s    r e i c h t !
Sie haben nichts anderes getan als ihre Religion friedlich zu praktizieren, dennoch wurden sie gravierender, aber haltloser Anklagen für schuldig befunden, darunter „Beleidigung religiöser Gefühle“ und „Propaganda gegen das System“.

Die sieben inhaftierten, führenden Bahá´i im Iran

Sieben führende Mitglieder der Bahá´i-Gemeinde im Iran sitzen seit Mai 2008 in Haft. Am 7. August 2010 wurden sie zu 20 Jahren verurteilt.

Obwohl sich die friedlichen Bahá´i gesellschaftlich für die Bildung, die Menschenrechte, die Gleichstellung der Geschlechter oder auch für „Die Einheit der Menschen“ einsetzen, werden sie durch Schikanen am gesellschaftlichen Fortkommen gehindert und in der Schule oder im Berufsleben diskriminiert.soltani

Die Amnesty-Gruppe St. Bonifatius 1165 setzt sich sowohl für die 7 Bahá´i im Iran, als auch für deren mittlerweile ebenfalls inhaftierten Rechtsanawalt Abdolfattah Soltani ein. Dieser wurde 2012 wegen seiner Menschenrechts­arbeit und seine Rolle als Gründungsmitglied des seit 2008 verbotenen Zentrums für Menschen­rechtsverteidiger inhaftiert. Er ist Träger des Internationalen Nürnberger Menschenrechtspreises 2009.

Einladung zur Informationsveranstaltung zu den Themen:

  • Die 7 führenden Mitglieder der Bahá’í und ihr Anwalt
  • Die Bahá’í Religion
  • Das Europäische Zentrum Langenhain
  • Menschenrechtsverletzungen im Iran
  • Gesundheitliche Folgen bei Verweigerung medizinischer Versorgung

Samstag 12.11.16, 19 – 21 Uhr, Eintritt frei
St. Bonifatius, Pfarrsaal, Luisenstraße 31,65189 Wiesbaden

Abendprogramm: programm_bahai_abend

FILM: WELCOME TO NORWAY

Die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung zeigt in Kooperation mit Amnesty International in der Reihe „Auf der Flucht“: norway_plakat

WELCOME TO NORWAY

Regie: Rune Denstad Langlo, NO 2016, 95 min, DCP, DF oder OmU, FSK: ab 6, mit Anders Baasmo Christiansen, Olivier Mukuta, Slimane Dazi

Jede Krise birgt eine neue Geschäftsidee: Nachdem sein Hotel Pleite gegangen ist, wittert Primus eine Goldmine. Er öffnet die Pforten für ein Flüchtlingsheim, um saftige staatliche Subventionen zu erhalten. Doch als die Auflagen vom Staat erhöht werden und die Flüchtlinge auf die Barrikaden gehen, muss sich Einzelgänger Primus auf das verlassen, worauf er nie aus war: Freundschaft.

Mit bitterbösem skandinavischem Humor zeigt Rune Denstad Langlo bissig Probleme auf, nimmt Vorurteile zielgenau aufs Korn und hält letztlich ein Plädoyer für eine Willkommenskultur in Europa.

„Der Film ist ein Plädoyer, im Menschen den Menschen zu sehen. Er stellt sich nicht über die Gegenwart, er lässt ihr Platz.“ (Amnesty Journal)

„Rune Denstad Langlo ist eine erfreulich ironische und dennoch liebenswerte Geschichte gelungen, die zeigt, wie aus einem Rassisten ein mitfühlender Mensch wird. Die Geschichte ist vollgepackt mit originellen Einfällen und kleinen Nebenstorys – ein unterhaltsamer Film, der mit einem frostigen Willkommen beginnt und in Herzlichkeit endet.“ (programmkino.de)

Donnerstag 10.11.2016, 18.00 Uhr DF
Freitag 11.11.2016, 18.00 Uhr OmU
Freitag 11.11.201616, 20.15 Uhr DF

Eintritt: 6 € / 5 €
Murnau-Filmtheater
Murnaustraße 6, 65189 Wiesbaden 

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FILM: HAYMATLOZ – EXIL IN DER TÜRKEI

Die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung zeigt in Kooperation mit Amnesty International1454105145_haymatloz_plakat_web in der Reihe „Auf der Flucht“:

HAYMATLOZ – EXIL IN DER TÜRKEI

Regie: Eren Önsöz, DE 2016, 95 min, DCP, OmU, FSK: ab 0

Wiesbadener Erstaufführung: In Eren Önsöz’ Dokumentarfilm werden die starken interkulturellen Verbindungen zwischen Türkei und Deutschland als Geschichte des Austauschs und des gegenseitigen Einflusses aufgezeigt.

Als Hitler an die Macht kommt, müssen unzählige Deutsche aus ihrer Heimat fliehen. Aber nicht alle verschlägt es in die klassischen Exile Amerika, Schweiz und England, sondern auch in die Türkei.

Im Zuge der Hochschulreformen Mustafa Kemal Atatürks werden die meist deutsch-jüdischen Akademiker eingeladen, die junge türkische Republik mit aufzubauen.

Die Regisseurin Eren Önsöz geht mit fünf Nachfahren dieser Professoren der Frage nach, was vom Erbe der Deutschen in der heutigen Türkei übrig geblieben ist.

„Ich bin begeistert von diesem wunderbaren, sensiblen und doch durch und durch politischen Dokumentarfilm. Eren Önsöz hat  einen wichtigen Abschnitt türkisch-deutscher Geschichte aufgearbeitet und die persönlichen Schicksale der Protagonisten  geschickt mit der heutigen politischen Lage in der Türkei verbunden!“
Dr. Lale Akgün – Politikerin & Schriftstellerin

Entfaltet einen ganz aktuellen Diskurs über die Gegenwart und Zukunft der türkischen Gesellschaft.“ Christian Meyer – Filmkritiker

Samstag 05.11.16, 18.00 Uhr
Sonntag  06.11.16, 18.00 Uhr

Eintritt: 6 € / 5 €
Murnau-Filmtheater
Murnaustraße 6, 65189 Wiesbaden 

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